Montag, 3. Juli 2017

Fünf Alben aus dreißig Songs - Ausgabe 36

Der Sommer ist im Anflug und legt aktuell nur eine kleine Zwischenpause ein. Morgen ist Independece Day (und ich wette, ach lassen wir das…..) in Amiland und meine Frau hat Geburtstag, was mir wichtiger ist könnt ihr euch ja vorstellen. Dementsprechend, zügig diese Liste fertig und ich hoffe sie macht wieder Spaß.

 

Mix der Woche Spotify (03. 07. 2017)

Nach dem Klicken sollte der Webplayer auf gehen, dort sich einfach bei Spotify anmelden mit eurem Account und ihr könnte die komplette Liste sehen und euch anhören.

 

Talk Talk - The Colour Of Spring (1986)

 


Talk Talk hat mit dem Album, Musik zu machen begonnen. Natürlich nicht, doch für viele Musikliebhaber haben sich Mark Hollis und Co. mit der „Farbe des Frühlings“, von Such A Shame und ähnlichen Synthiepopsongs ein gutes Stück befreit. Ihr Sommer begann gerade. Er war leider viel zu kurz, deshalb nun auch diese nostalgischen Töne. Sommer Nostalgie Wertung 4/5

 

The National - The System Dreams Only In Darkness (2017) (Single)

 



Angesichts dieses Single bin ich schon wieder gespannt wie Flitzebogen auf das neue Album (Sleep Well Beast), was am 8. Sep. erscheinen soll. Etwas sperriger Titel, catchie Gitarre die es fast sommerlich leicht macht. Ab und zu, muss man auch entspannen dürfen. Ohne Wertung, da nur Single.

 

Tim Buckley - Greetings From L. A. (1972)

 



Man stelle sich vor, die Plattenfirma sagt dir: spiel Rock'n'Roll oder gar nichts!“ Kurze Zeit findest du dich im Studio wieder und nimmst das Album oben auf und da ist so eine Nummer wie Sweet Surrender dabei. Die Quintessenz, 1975 liegt bei einem Bekannten ein weißes Pulver rum und du darfst mal kurz kosten, eine Line nur, kurze Zeit später wird dir übel und tot bist du. Dumm gelaufen oder? Nein, unverschnittenes Heroin. Der Bekannte bekam ein Verfahren wegen Totschlags, na immerhin. Verdammte, verfickte Scheiße Wertung 5/5

 

The Replacements - Please To Meet Me (Expanded Edition) (1987)

 



Nachdem Bob Stinson die Gruppe verließ, wurde der Sound rockiger, der Auftakt dafür stellt das Album Please To Meet Me dar. Das 1989 Album Don`t Tell A Soul brachte dann auch kommerziellen Erfolg. 1991 war dann der nächste Cut, der bis 2006 anhielt. Seitdem spielen sie in unregelmäßigen Abständen kleinere Gigs. Sie bleiben irgendwie im Kopf Wertung 3/5

 

John Cale - Fear (1974)

 



JC, noch so ein Koksbaron, der aber bisher alles überlebte. Beim Koksen und anderen Bewusstseins erweiternden Substanzen, hat er das Musik machen aber nicht vergessen. Und was für eine! Leicht hat er es sich nie gemacht und uns, die vor Ehrfurcht vor ihm liegen im Staub, mit Fear auch nicht. Einer der größten Singer / Songwriter, die der Planet je gesehen hat. So erst mal ein Näschen kosten Wertung 5/5


Gruß Stephan

 

 

 


 

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