Dienstag, 8. August 2017

Fünf Alben aus dreißig Songs - Ausgabe 41


Fleißig steuert die Liste auf 50 Ausgaben zu, hoffe ich kann meine Motivation bis dahin noch oben halten. Das aktuelle Angebot an tollen Alben, macht es mir aber nicht schwer. Habt also Spaß!

 

Mix der Woche Spotify (07. 08. 2017)

Nach dem Klicken sollte der Webplayer auf gehen, dort sich einfach bei Spotify anmelden mit eurem Account und ihr könnte die komplette Liste sehen und euch anhören.

 

The Flaming Lips - Transmissions from the Satellite Heart (1993)




Bühne ist alles. So oder ähnlich kann man die Flaming Lips Mitte der 90er Jahre beschreiben. Nicht nur das der progressive Indie den sie spielen, nicht schon anstrengend genug war, es mussten gleich auch brennende Bühnen und Nebelmaschinen sein, die den Saal so vernebelten das niemand mehr etwas sah. Das die Musik dabei nicht zu kurz kam, zeigt ihr sechstes Studioalbum recht gut auf. 4/5 Skip Wertung



J. J. Cale – Troubadour (1976)




Cale ist vielen in DE ausschließlich durch seinen Hit Cocaine bekannt, dabei war Cale ein hervorragender Musiker der z.b. Eric Clapton maßgeblich mit beeinflusste. Sein ruhiger und lakonischer Vortrag, prägte einen eigenen Stil, den Laid Back Stil (zurücklehnen, entspannen). Mir gefiel das immer gut. Hab leider nichts davon mitbekommen, das er 2013 verstarb. 5/5 Unvergessen Wertung



Jimmi Page & Robert Plant - No Quarter (1994)




Ein Album für die einsame Insel. Page und Plant, halb Led Zeppelin spielten 94 richtig groß auf und interpretierten ihre eigenen Stücke so, wie man sie vorher nie gehört hat. Nicht das Led Zeppelin mit ihrem gesamt Katalog, schon völlig außerhalb irgendwelcher Zeit, waren. Hier wird gejamt das kein Auge mehr trocken bleibt. Pflichtveranstaltung! 5/5 Hin und weg Wertung



Judas Priest – Sad Wings Of Destiny (1976)




Erst die zweite Scheibe von JP und die zeigte ganz klar in Richtung Heavy Metal. The Ripper z.b. ist für mich immer noch einer der besten Songs des Genres. Und wer Rob Halford mit seiner Stimme nicht wieder erkennt, unter sagen wir mal 100 anderen Rocksängern, der hat im Heavy Metal eh nichts verloren. 4/5 Aaaahhhhhaaa- Scream Wertung



Ronnie Wood - I’ve Got My Own Album To Do (1974)




Ronnie hielt sich bei den Stones, nach meinem Empfinden, immer etwas im Hintergrund. Wie wichtig er für die Stones war und ist, zeigt sein erstes Studioalbum schön auf. Auch in  der Hinsicht das er aktuell durch die Gazetten streift, mit seiner Krebserkrankung, unbedingt rein hören. Ronnie, mach bitte noch ein paar Jahre! 4/5 Skip Wertung

Gruß Stephan

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